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  • Pierre Augustin Caron de Beaumarchais erfand die Figur des ebenso intriganten wie gewitzten Barbiers und widmete ihm eine ganze Komödien-Trilogie, von denen vor allem die ersten beiden Teile „Le Barbier de Séville ou la Précaution inutile“ (1775) und „La folle journée ou le Mariage de Figaro“ (1778) weltberühmt wurden. Rossinis siebzehntes Bühnenwerk, das dieser als knapp 24-Jähriger innerhalb kürzester Zeit komponiert hatte, wurde zur Karnevalszeit im Februar 1816 im Teatro Argentina in Rom zum ersten Mal aufgeführt. Die Uraufführung geriet zu einem beispiellosen Fiasko, aber schon nach der zweiten Vorstellung trat die Oper ihren Siegeszug durch ganz Europa an. Von der mitreissenden Ouvertüre bis zum jubilierenden Finale reiht sich eine Perlenkette herrlicher Melodien. Seit 200 Jahren gehört das Meisterwerk „Der Barbier von Sevilla“ zu den beliebtesten Opern überhaupt.

    Der Barbier von Sevilla
    Oper in 2 Akten

    Musik
    Gioachino Rossini

    Libretto
    Cesare Sterbini (Bearbeitung des Schauspiels „Le Barbier de Séville“ von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais)

    Regie
    Mikhail Pandzhavidze

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