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  • Guiseppe Verdi hat „Aida“ als Auftragswerk für Ismael Pasche, den Khediven von Ägypten, komponiert. Dieser wollte für sein Opernhaus in Kairo ein Werk mit „ägyptischem“ Inhalt. Als Ideenskizze diente die Erzählung „La fiancée du Nil“, verfasst vom Hausarchäologen des Khediven, Auguste-Édouard Mariette. Camille du Locle schrieb die szenische Fassung, welche schließlich von Antonio Ghislanzoni zum Libretto in italienischer Sprache verarbeitet wurde. „Aida“ spielt in Theben und Memphis zur Zeit der Pharaonen. Die Äthiopier bedrohen Theben. Die kriegsbereiten Ägypter befragen das Orakel zur Ernennung eines Heerführers. Radames ist glücklich, als er von seiner Wahl erfährt, denn er liebt die äthiopische Sklavin Aida. Für sie will er siegen. Aida jedoch leidet, denn in Tat und Wahrheit ist sie die Tochter des äthiopischen Königs: Sie wünscht Radames den Sieg, und zugleich liebt sie ihren Vater und ihr Volk. „Aida“ – Verdis kompositorisches Meisterwerk, das von Anfang an bis heute einen enormen Erfolg errang.

    Aida
    Oper in 4 Akten

    Musik
    Guiseppe Verdi

    Libretto
    Antonio Ghislanzoni
    Camill du Locle nach Auguste-Édouard Mariette

    Regie
    Mikhail Pandzhavidze

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